Dieter Mersch

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Dieter Mersch ist seit Oktober 2013 Leiter des Instituts für Theorie (ith) der Zürcher Hochschule der Künste. 2004 bis 2013 Inhaber des Lehrstuhls für Medienwissenschaft der Universität Potsdam. 2001–2004 Gastprofessor für Kunstphilosophie an der Muthesius-Hochschule für Kunst und Gestaltung, Kiel; 2000 Habilitation in Philosophie mit der Arbeit Materialität, Präsenz, Ereignis. Untersuchungen zu den Grenzen des Symbolischen.

1997–2000: wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Technischen Universität Darmstadt; 1993 Dissertation in Philosophie über die Semiotik, Rationalität und Rationalitätskritik bei Umberto Eco an der Technischen Universität Darmstadt; bis 1997 Rundfunktätigkeit als freier Autor; 1983–1994 Dozent für Wirtschaftsmathematik an der Universität und an der Fachhochschule Köln. Studium der Mathematik und Philosophie an den Universitäten Köln und Bochum.

Wichtigste Veröffentlichungen: Hrsg.: Gespräche über Wittgenstein, 1991; zus. mit J. C. Nyíri: Computer, Kultur, Geschichte, 1991; Umberto Eco zur Einführung, 1993; Welten im Kopf. Profile der Gegenwartsphilosophie. 3 Bde., 1996, Neudruck 1998; zus. mit Ingeborg Breuer und Peter Leusch: Zeichen über Zeichen. Lesebuch zur Zeichentheorie von Peirce bis Eco, 1998; Was sich zeigt. Materialität, Präsenz, Ereignis, 2002; Ereignis und Aura. Untersuchungen zu einer Ästhetik des Performativen, 2002; Kunst und Medium. Zwei Vorlesungen (= Diskurs und Gestalt III; Schriftenreihe der Muthesius-Hochschule), 2003; Hrg.: Die Medien der Künste, 2003;  zus. mit J. Kertscher: Performativität, 2003.