Matthias Kroß

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Studium der Geschichte, Politologie, Philosophie und Kunstgeschichte in Marburg, Bremen und Berlin. Er ist wissenschaftlicher Referent am Einstein Forum, Potsdam.

1993 Promotion an der Freien Universität Berlin mit der Arbeit Klarheit als Selbstzweck. Wittgenstein über Philosophie, Ethik, Religion und Gewissheit. Seit 1995 Wissenschaftlicher Referent am Einstein Forum, Potsdam. Seit 1998 Lehrbeauftragter an der Universität Potsdam (Allgemeine Soziologie). November – Dezember 2008 Gastprofessor für Philosophie an der Visva Bharati-University, Santiniketan/West-Bengalen; März – Mai 2010 Gastprofessor für Philosophie an der Universität Wien. Vorstandsmitglied der literaturWERKstatt Berlin und des Instituts für Kulturforschung Heidelberg (IKH).

Zahlreiche Veröffentlichungen vor allem zu Werk und Leben Ludwig Wittgensteins; seit 2007 zusammen mit Jens Kertscher Herausgeber der Buchreihe WITTGENSTEINIANA im Parerga Verlag, Berlin. Wichtige Veröffentlichungen (Auswahl): Klarheit als Selbstzweck. Ludwig Wittgenstein über Philosophie, Religion, Ethik und Gewissheit, Berlin 1993; als Herausgeber: Die ungewisse Evidenz (zus. mit Gary Smith), Berlin 1998; Mit Sprache spielen. Die Ordnungen und das Offene nach Wittgenstein (zus. mit Hans Julius Schneider), Berlin 1999, Wittgenstein und die Metapher (zus. mit Ulrich Arnswald und Jens Kertscher), Berlin 2004; Zum Glück (zus. mit Susan Neiman), Berlin 2004; Ludwig Wittgenstein: Ingenieur – Philosoph – Künstler (zus. mit Günter Abel und Michael Nedo), Berlin 2007; „Ein Netz von Normen“: Wittgenstein und die Mathematik, Berlin 2008; Metapherngeschichten. Vorgriffe auf eine Theorie der Unbegrifflichkeit (zus. mit Rüdiger Zill), Berlin 2010.

Matthias Kroß

Foto: gezett, Gerald Zörner

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