Band 8 erschienen

Der Band versammelt Beiträge von namhaften Wittgenstein-Forscherinnen und Forschern, die sich dem bisher vernachlässigten Thema der Einflüsse antiker Philosophen auf Wittgensteins Denken widmen.

Band 8 erschienen

Obwohl Wittgenstein nach eigenen Aussagen vergleichsweise wenige Philosophen gelesen hat, lassen sich doch häufig Aufzeichnungen finden, die auf Ähnlichkeiten mit anderen Denkern hinweisen. Während diese Verbindungen zu zeitgenössischen Autoren in der Rezeption ausführlich erörtert werden, gibt es zu möglichen Verbindungen seines Denkens mit Denkern der Antike nur vereinzelt Literatur. Der hier vorgestellte Band soll ein Anfang sein, um diese Lücke zu schließen.

Die Autoren - Ilse Somavilla, Nuno Venturinha, James M. Thompson, Allan Janik, Thomas Wallgren und Peter Westergaard - behandeln jeweils unterschiedliche Themen und erörtern sie an verschiedenen Denkern wie Heraklit, Protagoras, Sokrates, Platon, Pyrrhon und Paulus. Sie gehen dabei von Wittgensteins Haltung gegenüber der Welt als der des Staunens aus, das im thaumazein der Antike bereits als Anfang der Philosophie zum Ausdruck kam, ebenso wie über die Möglichkeiten und Grenzen der Sprache.

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